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LOVE CLUB gastriert am 10. Mai 2014. @ Festival Zeitgeist Washington DC  Die Performance findet in der Galerie des Goethe Instituts Washington DC.  Die PerformerInnen/Lover werden für die Performance vor Ort gecastet. Außerdem ist God's Entertainment zum Symposium @ Geogetown University eingeladen.  

In participatory theater, audience members interact and engage with the performance and the artists. This shift in the artist-audience relationship opens up opportunities to question form, aesthetics, and content in theater art, civil engagement and social justice. Audience members can explore issues, develop a sense of ownership, and work together to think about how change can happen.more...

Mit freundlicher Unterstützung BMUKK/Bunderkanzleramt & Austria Cultur Forum Washington DC

 

 

 
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Nach Christoph Schlingensief gab es wohl kaum einen derartigen Theaterskandal wie jenen rund um den Human Zoo der Performance-Rabauken God´s Entertainment beim letztjährigen Life Art Festival „ZOO 3000: Occupy Species“ auf Kampnagel in Hamburg. Politische Parteien, Medien, Religions- und Menschenrechtsorganisationen wie auch Privatpersonen fühlten sich gleichermaßen berufen, Kommentare zur Performance- Installation in den Äther zu posaunen. Ungewollt erschufen sie damit eine (mediale) Sozialplastik von gigantischer Dimension. Dabei bestätigen und verstärken God´s Entertainment bewusst alle Klischees der BetrachterInnen, indem sie echte Menschen in echte Käfige stecken. So initiieren sie den Prozess des Aufbrechens des Stereotypen- Kreislaufs. Freilich handelt es sich um Randgruppen, die ja traditionell vom gesellschaftlichen Mainstream im Grauzonen-Bereich der Abgrenzung zwischen Mensch und Tier (man denke an SchwarzafrikanerInnen, die noch um 1900 in Hagenbecks Tierpark in Hamburg ausgestellt wurden oder an Freakshows auf den Jahrmärkten) angesiedelt waren. MENSCHEN, MENSCHEN, ATTRAKTIONEN: KOMMEN SIE, GLOTZEN SIE UND FÜTTERN SIE!

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Entspanntes Zuschauen unmöglich: Die Theater- und Künstlergruppe God’s Entertainment macht Theater, das sich einmischt und polarisiert. Dafür brechen sie mit so ziemlich allen Konventionen.
Man mag es kaum glauben: Selbst in unserer scheinbar so entpolitisierten Zeit, in der sogar der wenige Protest und Widerstand, den es noch gibt, zu oft ins Leere läuft, kann Theater noch einen Unterschied machen. Auch wenn man dafür mit fast allem brechen muss, was man unter Theater versteht.
Ein Kommentar von Hardy Funk in SKUG 

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CLEANING, BABYSITTER, I HELP IN HOUSE - SEVEN EURO!

Wie viele Jobsuchende vom Arbeiterstrich schafft God’s Entertainment in das Theaterstück zu integrieren? Wie viele sagen „Ja“ weil sie dafür einen Lohn in Höhe eines Theaterticketpreises bekommen?
Ausgehend von Katzelmacher als Input soll den Zusehern bewusst gemacht werden, dass das Scheitern der Verständigung oft in versteckten, anerzogenen Klischees zu finden ist, derer wir uns tagtäglich zu wehren haben. |HKF|

Die Ängste, die Rainer Werner Fassbinder in seinem gleichnamigen Film anspricht, sind rund 45 Jahre später dieselben geblieben. An die Stelle von Werktätigen aus Italien und der Türkei sind nun die illegalen Einwanderer getreten, die “den Westeuropäern” angeblich die Arbeit streitig machen. mehr

Spieltermine: 18-21.12.2013. | 20H | HAU2 || 12.15.02.2014 | 20H | KAMPNAGEL-KRASS FESTIVAL || 29.03. 01.04. 02.04. 04.04. 05.04. 2014. | 20H | WUK ||

Weitere Spieltermine siehe unter calendar

presse@derstandard kritik HIER


 
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Freches, radikales Theater – das ist das Markenzeichen des Theaterkollektivs God’s Entertainment. Sie agieren im öffentlichen Raum, polarisieren mit ihren Themen. In Bern zeigten sie in den Vidmarhallen ihre Version von Georg Büchners «Woyzeck» – mit ehemaligen Strafgefangenen auf der Bühne

God's Entertainment: «Wir machen das Theater politisch!» by Eduard Erne @ SRF

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Während das öffentliche Interesse am Verbrechen abflacht, sobald die Täter verurteilt sind, werden hier die Geschichten weiterverfolgt. Gemeinsam mit den Strafentlassenen, die sich zurzeit in der Wiedereingliederung befinden, nimmt GOD’S ENTERTAINMENT den Schluss von Georg Büchners Dramenfragment Woyzeck ernst und zielt direkt auf den kriminellen Aspekt des Mordes des Soldaten Woyzeck an seiner Geliebten Marie. Davon ausgehend entsteht ein Bild von den Ursachen für menschliche Verbrechen. | schlachthaus.ch | mehr

Eine Zusammenarbeit von Schlachthaus Theater und Konzert Theater Bern. 
23. BIS 26. OKTOBER 2013. | 19:30 | Vidmarhallen | AUSVERKAUFT!

 

 

 

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