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Bevor die Welt aus den Fugen gerät, wie die vielen Welt-Experten prophezeien, rufen wir alle Rauschfreunde zur Vernebelung unserer Zustände. Malen wir das Unsichtbare zum Sichtbaren! Was wir über lange Zeit für schwarz gehalten haben, wird plötzlich erkennbar als solches bzw. zur legitimen Tauschware. Die Gerüchte des Schwarzgeldes und des Schwarzarbeiters entsprechen unserer Darstellung, so wie die Pfeife von René Magritte. 


Während God’s Entertainment ihre schwarze Phase als Übergang zu kreativer Weiterentwicklung feiert, zeigen Super Nase & Co als Vorgruppe: 
This is not Schwarzarbeiter? 
This is not Schwarzgeld? 
...

Programm 22. & 23. Jan. jeweils ab 20:00: 
- Contemporary Cleaner (GE)
- This is not the new black? (SN&Co)
- Midnight Movie live vertont

- etc.

support by DJ Schwein
Mit freundlicher Unterstützung der MA7
Dank an co-space


 
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In den exhibitionistischen Zeiten, wo Selfies der Alltag, Instagram, Facebook und Twitter die Norm sind, wo die soziale Plastik durch die digitale oder nationale ersetzt wird, wo das Eigene und das Fremde in Zeiten der politischen und sozialen Umbrüchen marschieren, fragt God’s Entertainment: WHO IS THE ARTIST? GE lädt in die Zeitgenössische Beuys’sche Galerie (ZBG) zur Finnissage, um sich auf die Gemeinschaft all derjenigen einzulassen, die selbst ein Kunstwerk der Zeit sind.

Im Rahmen der nächsten This is not...? Serie, unter dem surrealistischen Performancebegriff, wird diesmal die Vorgruppe Super Nase & Co seitens God's Entertainment mit zweiteiligen Performance WHO IS THE ARTIST? supportet.
Teil I  @ Club Rhiz 18.11.2015. 21h
Teil II @ ZBG - 27-28.11.2015. 20h | HETZGASSE 30 1030 Wien

AKTION-PERFORMANCES @ ZGB:
27.11. 20:00h | Who is the Artist? 
28.11. 20:00h | Zeitgenössić Cleaner

 
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Lebst du in Deutschland und glaubst, dass dir eine Nationalzugehörigkeit der Anderen nicht wichtig ist? Bist du dir dabei sicher? (Wir sind aber nicht!) Um jegliche Zweifel zu beseitigen fordern wir dich auf, dich testen zu lassen. Inwieweit du xenophob bist, also ein Chauvinist oder eine Chauvinistin, werden wir mit Hilfe unseres Scanners einfach und schmerzlos austesten. Obwohl Xenophobie sowie Chauvinismus in Bezug zur »Ideologie des Blutes und Bodens« steht, müssen wir dein Blut nicht abnehmen. Mit Hilfe unserer Geräte - des »Fremdenscanner« und »Personal Indicator« - kommen wir selbst den geringsten Spuren eines verdeckten Nationalismus auf die Spur und erstellen dein persönliches Anti-Chauvinisticum.

Termine: 30-31-10. 2015. / 13:00-17:00 Uhr / Gasteig München 

In Koproduktion mit SPIELART Festival - München 

 
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Künstler stellen die eine oder andere festgefahrene Gewissheit performativ auf den Kopf und die Diskursgäste lassen in diesem neuartigen kulturellen Klima ihr Wissen ausdünsten. So entsteht eine postmoderne Vielheit, die auftretenden Tendenzen zu Exklusion und Segregation sowie die Rückbesinnung auf den nationalen Kontext kontert, dekonstruiert und erweitert. Mit verschiedenen kulturellen Praktiken werden die Dualismen von Körper/Geist, Mann/Frau, mit/ohne Migrationshintergrund aufgeweicht und abgeschrubbt. Streifen Sie Ihre Alltagskleidung ab und entledigen Sie sich Ihrer kulturellen Verpanzerungen. HAMAMNESS vermittelt neue Körperverständigungen durch die Erzeugung kollektiver Intimitäten. Öffnen Sie ihre Poren, Herzen und Gehirne. Lassen Sie sich ruhig mal den Kopf und die Füße waschen. Schreiben Sie sich ein und tauchen Sie ab in die Heterotopie postidentitärer Wirklichkeiten. (KAMPNAGEL) zum Programm 



 
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Was Alexander Kluge kann, kann God’s Entertainment schon lange. In bester Tradition der Realitätsmontage erinnern sich God’s Entertainment ihrer eigenen Geschichte, die im Konzerthauskeller ihren Anfang nahm und setzen sich zu nichts weniger als dem großen Ganzen in Bezug: zu acht Jahre brut, der Theatergeschichte und den Göttern.

Die Reflexionen aus montierten Zitaten, Lebensläufen und Gefühlen entfalten sich gemeinsam mit den „Wahrnehmungskräften der Zuschauer“. In künftiger Zukunft befindet sich das brut im Konzerthaus im Exil und somit geht seine Geschichte zu Ende. Uns trennt von gestern kein Abgrund, sondern die veränderte Lage. [Reinhard Baumgart]

 

www.brut-wien.at 

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien - MA7


 

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